Ein spannender Start in die neue Saison - geprägt von Konflikten, Blockaden und Machtkämpfen? Keine Frage: Wir dürfen nicht erstarren! Um die Dinge zu bewegen, sind Dialog, Mut und Erfindungsreichtum unsere besten Verbündeten. Um den 16. September zeichnet sich ein Wendepunkt ab: Wir müssen einen neuen Weg finden, um Träume und Realität miteinander zu vereinbaren. Und wäre es nicht an der Zeit, dass der Wandel endlich von einem gemeinsamen Ehrgeiz getragen wird, statt von der Verteidigung der Privilegien einiger weniger? Entdecke dein monatliches Horoskop für September 2026
Lies jetzt ohne zu zögern dein Jahreshoroskop 2026: Das Jahr 2026 markiert einen intensiven Wendepunkt. Unsere Orientierung und Werte scheinen ins Wanken zu geraten - ein Zeichen für das Ende eines Zyklus, der 2019 begonnen hat. Die planetaren Einflüsse, die seit dem Frühjahr 2025 besonders stark sind, werden ab Ende Januar 2026 weiterhin spürbar sein. Der endgültige Eintritt des Uranus Ende April verspricht, unsere Gewohnheiten und Gewissheiten tiefgreifend zu erschüttern.
Über die Astrologie: Der Astrologie wird oft vorgeworfen, keine Wissenschaft zu sein. Dennoch gehört sie zu den Geistes- und Sozialwissenschaften, ebenso wie die Psychologie, Soziologie, Demografie oder bestimmte Teilbereiche der Wirtschaftswissenschaften. Ihr Ansatz beruht nämlich nicht auf mathematischen Gleichungen (auch wenn astronomische Berechnungen dabei eine wesentliche Rolle spielen), sondern auf der Interpretation und Wahrnehmung eines Praktikers zu einem bestimmten Zeitpunkt. Fehler sind daher unvermeidbar - wie in jeder Geistes- und Sozialwissenschaft.
Die Astrologie stützt sich auf Beobachtungen, die seit Jahrtausenden wiederholt und überprüft wurden. Die Hirten der Antike gehörten zu den Ersten, die bemerkten, dass der zyklische Durchgang bestimmter Planeten an bestimmten Stellen des Himmels oder in besonderen Winkeln zueinander stets mit ähnlichen Phänomenen zusammenfiel: gute Ernten, Epidemien, Konflikte, Stürme, Dürren ... Aus diesen Beobachtungen entstand das Horoskop. Während die Astrologie etymologisch die Lehre von den Sternen ist, stammt der Begriff Horoskop genauer aus dem Griechischen: horo (Stunde, Dauer) und scopein (beobachten). Das Horoskop nutzt also die Astrologie, um Vorhersagen zu erstellen.
Im Laufe der Zeit hat sich unser Wissen weiterentwickelt. Neue Planeten wurden entdeckt, analysiert und symbolisch gedeutet. Wie jede lebendige Disziplin befindet sich auch die Astrologie in einem ständigen Wandel: Die Erfahrungen der einen ergänzen die der anderen, bereichern diese Kunst und machen sie Jahr für Jahr differenzierter. Sie gibt uns Aufschluss über unseren Charakter, unser Temperament, unser Gefühlsleben sowie unser berufliches, soziales und freundschaftliches Leben. Sie macht unsere Stärken und Schwächen, unsere Talente und Grenzen, unsere Gaben und verletzlichen Seiten sichtbar.
Die Astrologie ermöglicht es außerdem, Vorhersagen (und keine Prophezeiungen!) über mögliche zukünftige Ereignisse zu erstellen. Diese Horoskope, die auf der Beobachtung planetarer Transite beruhen, beschreiben im Allgemeinen eine Stimmung, eine Atmosphäre oder einen Kontext. Dieser Rahmen kann wertvoll sein, um bestimmte Situationen besser zu verstehen und ihnen klarer zu begegnen. Doch letztendlich sind es immer unsere Entscheidungen, die unseren Weg gestalten. Die Astrologie kann keinesfalls den freien Willen ersetzen.
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